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ENGAGE von AX-Lightness endlich lieferbar!

13. April 2012

Lange hat es seit der Vorstellung auf der Eurobike 2011 gedauert, nun sind die ersten ENGAGE Komponenten lieferbar! Alle Teile aus Carbon sind schon bei Speedware Bike Parts eingetroffen, mit der Kurbel aus Aluminium muss man sich noch ein bisschen gedulden.

ENGAGE ist eine eigenständige Produktlinie von AX-Lightness, jedes Produkt ist ein direkter Ableger des AX-Lightness Pendants.

Die fachliche Kompetenz von AX-Lightness lässt sich am Besten mit „maximale Stabilität bei geringstem Gewicht“ zusammenfassen. Eines der größten Geschäftsfelder ist die Formel 1, daneben werden Produkte für die Medizintechnik aber auch dem Radsport in Kleinstserie hergestellt. Durch den Einsatz von exotischen Materialkombinationen und komplexen Fertigungsverfahren gelingt es AX-Lightness Spitzenprodukte herzustellen die weltweit Maßstäbe setzen.

Dies hat natürlich seinen Preis und deshalb bleiben AX-Lightness Produkte für viele Sportler ein Traum. Um die Produkte einem größeren Kundenkreis zugänglich zu machen wurden fertigungsfreundliche Herstellungsverfahren mit erschwinglichen Materialien kombiniert. Die größeren Stückzahlen helfen zusätzlich die Kosten zu senken.

Als Sortiment stehen zuerst Rennradbremsen mit 130gr ENGAGE Gavial, Rennradlenker ab 195gr ENGAGE Apsis Race oder in ergonomischer Form ENGAGE Apsis Ergo zur Verfügung.  Wunderschön ist auch die Sattelstütze mit Seatback ab 160gr ENGAGE Evit  und die Aerobremsschuhe fürs Rennrad.

Gavial UD Carbon Bremsen mit einem Gewicht von 129g

Engage Gavial 129g

Engage Sattelstütze Revit 31,6 gewicht 157g

Engage Revit 31,6

 

American Classic ist offizieller Sponsor des TEAMS COFIDIS

19. Februar 2012

American Classic ist für die Saison 2012 offizieller Sponsor des Rennrad PRO CYCLING TEAMS COFIDIS.

Für den Unternehmensgründer und Chefingenieur der Firma American Classic, Bill Shook, bildet diese Partnerschaft die beste Basis für die zukünftige

Entwicklung von Hochleistungsprodukten. Die Erfahrungen aus 30 Jahren werden mit den Rückmeldungen der Profis aus ihren Renneinsätzen zu einem noch höheren Niveau bei der Laufradentwicklung führen.

Bereits in den frühen Rennen der Saison haben die französischen Profis die Laufräder von American Classic eingesetzt und die ersten Erfolge erzielt.

Teamfahrer Samuel Dumolin konnte beim Saisoneröffnungsrennen – dem GP Marseillaise France seine American Classic Carbon 38 Laufräder am schnellsten beschleunigen und den Zielsprint für sich entscheiden.

 

Cofidis fährt in der Sasion 2012 auf den leichten Laufrädern von American Classic

Team Cofidis mit American Classic Laufrädern

Zur Ausstattung des Teams zählen American Classic Carbon Tubular Laufräder mit verschieden Felgenhöhen sowie Scheibenräder für Zeitfahreinsätze und 420 AERO Laufräder für das tägliche Training. Momentan testet das Team außerdem die neuenRoad Tubeless Laufradsätze, welche ein besonders geringes Gewicht aufweisen und schlauchlos mit speziellen Clincher-Reifen gefahren werden können.

Was bringt 2012? Shimano Dura Ace, Sram Red und Campagnolo Super Record EPS im Überblick

1. Januar 2012

Der Winter ist meist die beste Zeit um sich ein neues Rennrad für die kommende Saison aufzubauen. Auf den Messen im Herbst (z.B. Eurobike) können alle neuen Teile ausgiebig begutachtet werden. Nachdem der Aufbauplan steht kann alles bestellt werden und dann treffen Stück für Stück die feinen Teile fürs neue Rad ein. Jedes Paket das eintrifft kann in Ruhe ausgepackt werden, die Teile ausgiebigst betrachtet und natürlich auf die Waage gelegt werden. In der trüben Winterzeit eine schöne Abwechslung die auch Motivation fürs Training gibt.

Doch dieses Jahr ist alles anders! Keiner der großen Drei -Shimano, Sram, Campagnolo- präsentierte auf den Herbstmessen irgendeine Neuigkeit zu seiner Topgruppe. Aber nun sind genügend Informationen veröffentlicht worden (bzw. durchgesickert), dass wir wissen was in den nächsten Monaten auf uns zukommt.

Den Anfang macht die elektronische Version der Campagnolo Record und Super Record Gruppe. Als Antwort auf die Di2 von Shimano kommt Anfang 2012 aus Vincenza die Record EPS und Super Record EPS. Der Namenszusatz “EPS” der elektronischen Schaltgruppe steht für ”Electronic Power Shift”.  Im Vergleich mit der Dura Ace Di2 ist die Gruppe technisch etwas komplizierter aufgebaut, bietet zum einen vergleichbare Funktionen wie die Umwerfertrimmfunktion und zum anderen größeren Funktionsumfang wie zum Beispiel bei der Kontrolleinheit. Durch den massiven Einsatz von Kohlefaser wird die EPS mit ca. 2100 gr (Super Record) und ca. 2184 gr (Record) bei den elektronischen Systemen die Spitzenstellung in Sachen Gewicht einnehmen.

Bei den mechanischen Gruppen wird 2012 die Sram Red sich die Krone im Leichtbau wieder zurückholen. Nur noch 1670 gr soll die neue Gruppe auf die Waage bringen! Einen großen Anteil an der Gewichtsreduktion wird die neu entwickelte Kurbel haben, aber auch alle anderen Teile sollten etwas an Gewicht verlieren. Die Gruppe bleibt (nach bisherigem Informationsstand) 10-fach, bekommt ein Stahlleitblech im Umwerfer und etwas geänderte Griffkörper. Sollte ab Sommer 2012 im Handel erhältlich sein.

Ab August 2012 bringt dann Marktführer Shimano sein Flagschiff Dura Ace sowohl mechanisch als auch elektronisch in einer komplett neuen Ausführung. Nach 7700, 7800 und 7900 kommt nun die Dura Ace 9000. Diese wird 11-fach sein und als mechanische Version ca. 1900 gr wiegen. Hauptaugenmerk von Shimano bleibt wie schon in der Vergangenheit Bedienkomfort und Zuverlässigkeit. Die Griffkörper der Seilzugversion werden kleiner und sollen sich so ergonomischer fassen lassen. Bei der Di2 Variante kommen die dünneren Kabel (wie bei Ultegra) zum Einsatz.

Was bringt uns 2012? Bestimmt ein tolles neues Jahr, ob mit Campagnolo Super Record, Sram Red oder Shimano Dura Ace Di2!

 

Erfahrungsbericht von Dr. Gerhard Dobmeier zu Omotion Sport-Kompressionsstrümpfe

28. Dezember 2011

Nach einigen Jahrzehnten als Sportmediziner und Ausdauerathlet gebe ich hiermit meine eigenen Erfahrungen sowie eine Zusammenfassung von Berichten verletzter Sportler aus meiner Praxis wieder.
Sowohl im Training, als auch während und nach der harten Wettkampfbelastung, besonders im Triathlonsport, kann man ein leichteres und lockereres Gefühl in den Beinen verspüren. Vor allem in der Regeneration nach sportlicher Belastung und selbst im Alltag bei längerem Stehen oder Sitzen sind die Beine weniger geschwollen und ein Muskelkater ist kaum mehr wahrnehmbar.
Sportlich aktive Patienten mit Muskel- und Sehnenproblemen berichten über wesentlich weniger Wadenkrämpfe und Muskelkater sowie über eine Verbesserung von Achillessehnenbeschwerden. Vorbestehende Wadenschmerzen sind trotz starker Belastung nach regelmäßigem Tragen der Kompressionsstrümpfe nicht mehr aufgetreten.
Triathlet mit Omoton Kompressionsbekleidung auf dem Zeitfahrrad

Somit sind die O-motion compression sport socks ein wichtiger Bestandteil geworden, um beim Sport zum Wohlbefinden und zur Verringerung von Muskelkrämpfen, Wadenschmerzen, Schwellungen und Muskelkater beizutragen als
auch die Regeneration nach harter Belastung und nach Muskel-und Sehnenverletzungen im Unterschenkelbereich positiv zu unterstützen.

Neben den bereits länger von mir und meinen Patienten eingesetzten Kniestrümpfen mit und ohne Fuß, hatte ich auch die Möglichkeit die neuen Kompressions-Tubes für den Oberschenkel in der Entwicklungsphase zu testen. Diese können speziell bei Sportlern mit muskulären Problemen im Oberschenkelbereich positive Wirkungen erzielen.
Einerseits durch die Stabilisierung mittels der Kompression und die damit verbundene Durchblutungsförderung. Anderseits ist auch die psychologische Komponente – gerade bei Leistungssportlern – durch den zusätzlichen „Halt“ für die Muskulatur nicht zu unterschätzen.

Dr. Gerhard Dobmeier

Rennrad oder MTB – gutes Licht ist im Winter Pflicht!

5. Dezember 2011

Egal ob auf der Straße mit dem Rennrad oder im Wald mit dem MTB, ein gutes Licht ist für alle Radler im Winter Pflicht. Nur ein übersehener Ast auf dem Weg oder die fast unsichtbare Eisplatte können das Wintertraining abrupt beenden! Die Ausgabe für die Anschaffung einer hochwertigen Beleuchtung sollte deshalb leicht zu begründen sein.

Für Straßen- oder Berg-Zeltstangen gibt es eine Vielzahl von Lösungen. Diese lassen sich prinzipiell in zwei Kategorien unterteilen: Zum einen preisgünstige Lösungen für den schmalen Geldbeutel wie zum Beispiel von Magicshine oder High-End Produkte vom deutschen Hersteller Lupine.

Bekannt für ihr sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben sich die Lampen von Magicshine in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Von der Verarbeitung wird zwar (noch) nicht das Niveau vom deutschen Platzhirsch Lupine erreicht, aber insgesamt kann man die Qualität ordentlich nennen. Als Einstiegsmodell für unter 100€ ist mit 700 Lumen die MJ 808 gut geeignet, etwas teuerer ist das Topmodell MJ 880 mit 2000 (!)Lumen. Im Shop von Speedware Bike Parts gibt es natürlich auch für alle Magicshine Lampen entsprechendes Zubehör wie Helmhalter oder Stirnbandhalterung.
Magicshine MJ 880
Die Marke mit der meisten Erfahrung bei hochwertiger Zeltstangenbeleuchtung ist zweifelsohne Lupine. Qualität Made in Germany, hier stimmt einfach alles: Verarbeitung, Lichtverteilung und Ausleuchtung. 1000 Lumen sind eben nicht gleich 1000 Lumen. Neben den Klassikern hat sich die neue Piko zum Verkaufsschlager entwickelt. Egal ob Laufen, Klettern oder Skitouren diese winzige Lampe ist immer der perfekte Begleiter.

 

Lupine Piko
Neben einem hellen Frontscheinwerfer gehört an jedes Rad natürlich auch ein LED-Rücklicht. Aufgrund der deutlich geringeren Anschaffungskosten bietet es sich hier an jedes Rad mit einem eigenen Rücklicht auszustatten. Dies spart dann zeitlichen Umrüstaufwand. Abschließend noch reflektierende Speichensticks in die Laufräder und das Rad sollte perfekt ausgerüstet sein.

Ceradure mit neuen keramikbeschichteten Zahnkränzen – ab 88 Gramm!

16. Oktober 2011

Der niederländische Spezialist Ceradure ist bis jetzt vor allem für seine superleichten Alu-Bremsscheiben bekannt. Zur Eurobike hat nun der Aluminium/Keramik Spezialist seine neuen Zahnkränze erstmals vorgestellt. Erhältlich ist jeweils eine 10-fach Kassette für Straße und MTB.

Nachdem in der Vergangenheit von Ceradure die Kassetten als Rohlinge Recon zugekauft wurden, werden die nun auch aus Qualitätsgründen selbst gefertigt. Die Kassetten werden zuerst aus einem massiven Aluminiumblock gefräst und danach beschichtet. Dieses Keramik-Beschichtung dient vor allem der Haltbarkeit kommt aber auch dem Schaltverhaltung zu Gute. So perfekt wie eine Dura Ace Kassette schaltet sie im Praxistest zwar nicht ganz aber für eine Leichtbaukassette mehr als zufrieden stellend. Als Laufleistung wird von Ceradure mindestens 2000 km angegeben.

Die Straßenversion kommt in der Abstufung von 12 bis 25 und bringt federleichte 88 Gramm auf die Waage. Auch als 10-fach Kassette kommt die MTB-Version in der Abstufung von 12 bis 36 und wiegt nur 154 Gramm. Beide Kassetten sind ab sofort im speedwareshop erhältlich!

Bont und Speedware Bike Parts starten gemeinsam in die Saison 2012

18. September 2011

Auf den beiden großen Fachmessen Eurobike und Interbike gab es viele neue Produkte fürs nächste Jahr zu entdecken. Auch bei Speedware Bike Parts hat sich für die Saison 2012 in Sachen Bont einiges getan. Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 für Bont im internationalen Peloton hat nun Bont zur Eurobike eine Umstrukturierung seines Vertriebssystems für Deutschland vorgenommen. Dies kommt unseren Kunden vor allem durch eine neue attraktivere Preisgestaltung zu Gute! So startet ab sofort der Einsteig in die Bont-Liga bei nur noch 129€ für den Bont A-three (Road) und den Bont Sub 10 (Triathlon). Und demnächst werden wir ihnen ein neues Top-Modell vorstellen können…

Bont Radschuhe Thor Hushovd Tour de france Speedware

Was für 2012 auf jeden Fall bleibt ist die langjährige Erfahrung und Kompetenz von Speedware Bike Parts für Sie in Sachen Bont Radschuhen. Exklusiv für unsere Speedplay Kunden wurde zum Beispiel der S-Protector entwickelt, der den Abrieb der Carbonsohle verhindert. Denn Speedplay und Bont ist nicht nur in Sachen Bauhöhe unschlagbar: Der aktuelle Weltmeister Thor Hushovd (Team Garmin Cervelo) hat dieses Jahr bei der Tour de France damit gleich 3 Etappen gewonnen und das gelbe Trikot getragen.

Erfahrungsbericht Evoc Bike Travel Bag

13. April 2011

Nach drei Einsätzen ist es nun Zeit, einen Erfahrungsbericht zum Evoc Bike Travel Bag zu schreiben. In den letzten 18 Jahren kam alles für den Radtransport im Flieger zum Einsatz: geliehene Radtaschen und Radkoffer sowie vom örtlichen Radhändler bereitgestellte  Radkartons. Für diese Saison sollte es  nun endlich etwa Eigenes (und Besonderes) werden, der neue Evoc Bike Travel Bag wurde angeschafft.

Nach Herstellerangabe wurden für 2011 noch mal einige Details verbessert, deshalb wurde nicht das (etwas günstigere) Auslaufmodell sondern gleich das aktuelle Modell auf Herz und Nieren getestet.

Der Evoc Bike Travel Bag wurde zerlegt geliefert, der Aufbau hat nur ein paar Minuten in Anspruch genommen. Zur Verstärkung und Stabilisierung werden GFK-Elemente in eingearbeitete Taschen eingeschoben.

Fürs Packen des Evoc werden zuerst die Laufräder aus dem Rennrad genommen, die Pedale demontiert und dann vom optionalen Roadbike Set das Schutzpolster mit Klettverschluss über Ober- und Unterrohr angebracht. Die Gabel wird in den Schutz für die Rennradgabel gestellt und mit einem Spanngurt über das Oberrohr fixiert. Nun kann der Lenker demontiert (hier beim Extralite-Vorbau inklusive Vorbau) und seitlich mit Klettverschluss am Schutzpolster fixiert werden.

Die Sattelstütze wird nach Herstellerangabe soweit in den Rahmen eingeschoben, dass sie gerade noch so in die Tasche passt. Bei einer hochglänzenden Sattelstütze ist das aber keine gute Idee, deshalb wurde sie komplett demontiert.

Danach wir das zerlegte Rad in die Tasche eingestellt und das Tretlager auf dem Block am Boden ausgerichtet und wieder mit jeweils 2 Spanngurten über die Kettenstreben und Gabel, jeweils einem Klettverschluss an der Sattelstütze, Gabelschaft und Unterrohr fest in der Tasche fixiert. Als Schutz vor Kratzer wurde noch ein Schutz um die Kettenstrebe angebracht und dieser zusammen mit der Kette durch Kabelbinder fixiert. Als Sicherheitsmaßnahme wurde schlussendlich noch das Schaltwerk demontiert.

Für die demontierten Pedale/Schnellspanner ist eine kleine Tasche innen im Travel Bag bestimmt. Die Laufräder werden von außen in zwei besonders gepolsterte Taschen geschoben. Diese sind zusätzlich mit einer extra Verstärkung gegen das Durchdrücken der Laufradachsen versehen.

Mit ein wenig Übung lässt sich die Tasche in ca. 10 Minuten packen. Allerdings kann der Zwischenraum (entgegen den meisten Airline-Bestimmungen) noch kunstvoll mit viel Radbekleidung etc. ausgefüllt werden; dies geht erfahrungsgemäß am Ende des Trainingslagers schneller als zuhause vor dem Abflug.

Die Rollen (viel größer als bei einem Radkoffer) laufen leicht und angenehm ruhig. Selbst auf Winterwegen mit reichlich Splitt konnte der Travel Bag ohne Probleme gezogen werden. Die Abmessungen (130×80) sind etwas größer als bei einem Radkoffer, bei umgelegter Rücksitzbank dürfte er auch in einen Kleinwagen gehen.

Am Travel Bag sind reichlich Griffe angebracht; das Heben der Tasche bereitet deshalb keine Probleme. Am Boden sind massive Schutzleisten angebracht; den Evoc Treppen hochzuziehen oder heruntergleiten zu lassen ist kein Problem.

Leer wiegt er knappe 9 kg. Als Zuladung stehen dann noch gute 20kg zur Verfügung, im Test kamen wir mit viel Ausrüstung und Werkzeug auf 24-26kg. Die stabilen Reißverschlüsse der Tasche können bei Bedarf mit Schlössern (nicht im Lieferumfang) gesichert werden; wir wählten immer die praktische Methode mit Kabelbindern.

Nach drei Einsätzen ist an der Tasche so gut wie kein Verschleiß auszumachen, dieser ist vor allem optischer Natur: Durch liegende Lagerung im Flieger/auf dem Transportwagen ist die Tasche außen nun leicht verschmiert. Das lässt sich aber mit einem “Zauberschwamm” wieder entfernen.

Beim letzten Flug hatte es die Crew am Flughafen geschafft, einen kleinen Schnitt in die äußerste Gewebelage zu bekommen. Das ist ärgerlich, allerdings durch den dicken mehrlagigen Aufbau kein Weltuntergang.

Kurz zusammengefasst: Der Evoc Bike Travel Bag hat die Erwartungen voll erfüllt. Das Rad ist schnell zerlegt und aufgrund der vielen Fixierungen sicher verpackt. Das Rad kam immer unversehrt am Ziel an, optisch hat die blau/weiße Version auch einiges hergemacht.

Noch ein paar allgemeine Tipps fürs Trainingslager:

  • Alle abmontierten Teile (Pedale/Schnellspanner, etc.) auf einen separaten Platz legen und nicht vergessen.
  • Demontage schon zuhause mit dem im Trainingslager zur Verfügung stehenden Werkzeug  durchführen (Mini-Tool)
  • Breitere Reifen montieren, das beugt am besten Sitzbeschwerden vor.
  • Vorsichtig fahren, nur wer heil heimkommt, hat auch etwas vom Trainingslager!

Sieg für Van Summeren und Bont in der Hölle des Nordens

11. April 2011

Johan van Summeren vom Team Garmin Cervelo siegte bei Paris Roubaix, dem wohl härtesten Ein-Tages-Rennen der Welt. Der Belgier fuhr als Erster nach 27 Kopfsteinpflaster-Passagen und den berüchtigten 258km in das Velodrom von Roubaix ein.

Mutig setzte sich van Summeren bereits 15km vor dem Ziel ab und konnte so nach einem waghalsigen Soloritt die Einfahrt ins Velodrom genießen. Der 30-Jährige gewann dieses Rennen völlig überraschend, war doch sein einziger größerer Sieg bislang die Polen-Rundfahrt 2007.

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Van Summeren mit Sieg bei Paris Roubaix

Keine Überraschung waren jedoch seine Schuhe. Johan van Summeren hat sich für das schwerste Radrennen der Welt für die Bont A One entschieden.

O-motion compression sport socks  – eine Erfolgsgeschichte jetzt auch bei Speedware Bike Parts

22. Februar 2011

Spitzenathleten wie Yvonne van Vlerken und Joey Kelly machen es vor! Immer häufiger werden Sportler mit Kompressions-Kniestrümpfen gesichtet. Das gilt für die olympischen Spiele, für viele Laufsport-Events, die Fußball-Bundesliga und viele weitere Sportarten: Laufen – Triathlon – Leichtathletik – Ballsport – Eisschnelllauf – Skisport und natürlich auch für den Radsport.

Laufstrümpfe oder auch andere Sportkniestrümpfe mit definierter Kompression wirken vor, während und nach dem Sport positiv auf Leistungsvermögen und Regeneration. Wenn Sie darauf achten, werden Sie feststellen: Immer mehr Athleten laufen mit Kompressions-Laufstrümpfen durchs Ziel. Aber nicht alle Sportstrümpfe mit Druck bieten dieselbe effektive Unterstützung. Die verschiedenen Varianten der O-motion compression sport socks wurden auf der Basis jahrzehntelanger Erfahrung in der medizinischen Kompressionstherapie entwickelt und für die speziellen Anforderungen der Leistungssportler optimiert.

So stehen die O-motion „Sport Socks Regular“ für eine Verbesserung der Regeneration und sind das Produkt der Wahl für viele Hobbysportler, während die „Compression Sport Socks Professional“ den gehobenen Ansprüchen der Amateure und Profis gerecht werden.

Die „Professional“ Variante steht für eine noch stärkere Kompression, und daraus folgend gibt es diese Kompressions-Kniestrümpfe natürlich auch für unterschiedliche Wadenstärken.

Speedware Bike Parts hat sich als professioneller Anbieter der O-Motion Bekleidung einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

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